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2H - 4H: Programm

Allgemeine Ziele der Sexualpädagogik

  • Reflektieren der Sexualität unter ihren verschiedenen Aspekten: Gesundheit, Wohlergehen und Respekt
  • Information über Regeln im menschlichen Zusammenleben
  • Information zu geschlechtsspezifischen Körperfunktionen
  • Ermutigung zur Verwendung eines angemessenen Wortschatzes

Die Sexualpädagogik zielt darauf ab, dass Kinder ihren Körper und ihre Gefühle besser wahrnehmen, Gefühle ausdrücken können und in konkreten Situationen bei Bedarf Hilfe holen können.

Spezifische Ziele
 der Sexualpädagogik und der Prävention vor sexuellem Missbrauch

Die Sexualpädagogik zielt darauf ab, dass Kinder ihren Körper und ihre Gefühle besser wahrnehmen, Gefühle ausdrücken können und in konkreten Situationen bei Bedarf Hilfe holen können. Das Kind sollte dazu: 


  • Eigene Emotionen und Gefühle wahrnehmen und ausdrücken können
  • Selbstbewusst auftreten dürfen
  • Geschlechtsbezogene Aspekte des menschlichen Körpers kennen ebenso wie den Wortschatz, um darüber zu sprechen
  • Seine Rechte und Pflichten hinsichtlich der sexuellen Integrität kennen
  • Sexuellen Missbrauch erkennen und wissen, wie es auf unangemessenes Verhalten reagieren kann
  • Eine oder mehrere Vertrauenspersonen identifizieren können
  • Wissen, dass es keine absoluten Geheimnisse gibt

In der 2H werden die folgenden Themen behandelt:

  • Gute und schlechte Gefühle, gute und schlechte Geheimnisse, angenehme und unangenehme Berührungen
  • Wahrnehmen von verschiedenen Gefühlen (Freude, Wut, Zorn, Angst, Traurigkeit)
  • Grundkenntnis des Körpers, der Geschlechtsorgane und deren Wortschatz 
  • Schamgefühl, Intimität, Zärtlichkeit
  • Risikoreiche Situationen und deren Bewältigung kennen 

Die Intervention dauert 2 Studen pro Klasse. Diese Themen werden mit pädagogisch dem Alter der Kinder angepassten Materialien behandelt: eine Geschichte, Puppen, Spiele.

 In der 4H werden die folgenden Themen behandelt:

  • Gute und schlechte Gefühle, gute und schlechte Geheimnisse, angenehme und unangenehme Berührungen
  • Grundkenntnis des Körpers, der Geschlechtsorgane und deren Wortschatz
  • Schamgefühl, Intimität, Zärtlichkeit: Intime Körperteile, private und öffentliche Orte, respektvoller Umgang mit den eigenen Grenzen und denen der anderen
  • Vielfalt der Menschen, Familien, Lebensstile, Werte, Respekt und die Offenheit für Unterschiede
  • Risikoreiche Situationen und deren Bewältigung

Die Intervention dauert 2 Lektionen pro Klasse. Die Themen werden dem Alter angepasst mit pädagogischen Materialien behandelt: eine Geschichte, Spiele, Bastelarbeit...

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